Wie geht Heilung wirklich?

Der Glaube an die Omnipotenz der modernen Medizin ist überlebt. Patienten erkennen zunehmend die Begrenztheit der Schulmedizin und wenden sich alternativmedizinischen Angeboten zu – auch außerhalb der Arztpraxis.  So nimmt es nicht Wunder, dass in der hochindustrialisierten Welt das Wissen der alten Kulturen um Gesundheit und Krankheit wieder „in Mode“ gekommen ist. Die Reaktivierung alten Wissens, dass nämlich der Mensch ein Körper-Seele-Geist-Wesen und Teil eines großen Ganzen, des Kosmos, ist, soll aus diesem Dilemma herausführen. So wird nach Konzepten gesucht, die den Menschen in seiner Ur-Daseinsform ansprechen, die ihn da stärken, wo seine (verborgenen) Urkräfte liegen, seine Kräfte zur Selbstheilung.

In den letzten beiden Jahrzehnte wurden eine Vielzahl von Konzepten und Methoden gefunden, die die 3 Wesenseinheiten des Menschen – Körper, Geist und Seele – ansprechen und die Selbstheilungskräfte aktivieren sollten. Da man die gefundenen Methoden und Konzepte als komplementär bzw. alternativ zur konventionellen Medizin betrachtete, wurden diese Heilmethoden in einer Komplementär- bzw. Alternativ-Medizin subsummiert.

Dem interessierten Patienten bieten sich heute im komplementär-alternativen medizinischen Bereich eine Vielzahl von therapeutischen Aussagen und Möglichkeiten an, die alle den Anspruch erheben die Krankheit dadurch heilen zu können, dass sie ganzheitlich Körper, Geist und Seele behandelten.

So wurde unter anderem das Wissen um die heilende Wirkung von spezifischen Behandlungen mit z.B.: Akupunktur, Bio-Resonanz-Therapie, Homöopathie – zu den man durchaus die alchemistische bzw. spagirischen Mittel, die Bachblüten, die Schüsslersalze etc. zählen kann –, Klängen – das Angebot umfasst tibetische Klangschalen, australische Didgeridoos, oder in Rille gepresste Naturgeräusche –,  spezifischen Behandlungen der Wirbelsäule, wie z.B. die Methode nach Dorn, etc. aktiviert.

 

Mittlerweile gerät auch der Omnipotenzanspruch dieser Art Ganzheitsmedizin der Komplementär- und Alternativ-Medizin in Zweifel, da auch die Komplementär- bzw. Alternativ-Medizin nicht über die reine Symptombehandlung hinauskommt.

 

Offensichtlich hat die Komplementär- bzw. Alternativ-Medizin nur die Therapiemethoden der konventionellen Medizin gegen wie sie sagt natürliche, nebenwirkungsfreie Therapiemethoden von traditionellen Medizinen ersetzt und neue technisch möglich gewordene Heilverfahren hinzugefügt. Sie macht ihre Chirurgie nicht am Körper sondern in der Aura – dem geistig-seelischen Bereich des Menschen.

 

Dabei stand der Medicus, der Mensch im weißen n Kittel, weiter im Vordergrund des Heilgeschehens. Ihm vertraue sich der Kranke an und überließ ihm die Entscheidung. Missachtet wurde auf beiden Seiten die Bedeutung des Wortes „Selbst“ in den für eine Heilung wichtigsten Vorgängen: Selbst-Heilung, Selbst-Regulation, Selbst-Verantwortung, …, Selbst-Verwirklichung, etc. Missachtet wurde auch das Krankheit lediglich auf den Weg verweisen will, wie die Realisation des „Selbst“ möglich wird, das man durch eine Kränkung verloren hat. Krankheit ist so nicht mehr ein Stigma, sondern ein liebevoller Dienst des Unterbewusstseins, das Selbst zu finden und endlich zu Leben. Keine Selbstzerstörung mehr!

 

Das vorliegende Büchlein: „Wie geht Heilung wirklich?“ will sich mit dem Anspruch: „Wir können Dich heilen“ von konventioneller, alternativ-komplementärer Medizin wie auch den traditionellen Medizinen, beginnend beim Schamanismus bis hin zur heutigen Zeit, gründlich auseinandersetzen. Es will die tatsächlichen Bedingungen darstellen, die erfüllt werden müssen, soll eine Heilung wirklich möglich werden.

Dazu beschäftigt sich der Autor mit mehreren Aussagen, die im Laufe der Medizingeschichte zur Heilung gemacht wurden.

Unter anderem gehört dazu die Aussage von Paracelsus: „Wir können alle Krankheiten heilen, nicht aber jeden Kranken!“; die Aussage von Hippokrates von Kos: „Medicus curat, Natura sanat!“ und Professor Rudolf Virchow: „Krankheiten starten nicht durch die Umgebung als solche, sie beginnen erst dann, wenn die Regelapparate des Organismus in eine Insuffizient geraten!“.

 

Das Büchlein erhebt den Anspruch eine Lösung auf die Frage: „Wie geht Heilung wirklich!“ gefunden zu haben. Es will psychosomatische Zusammenhänge aus spiritueller Sicht als Erkrankungsursache entsprechend über die SFA zur Kenntnis nehmen und darstellen. Krankheit soll nicht mehr länger ein Warnsignal sein und so, den Stempel eines Feindes aufgedrückt bekommen, den man bekämpfen muss. Dieser Feind lässt sich aber von herkömmlichen Kampfmethoden nicht beeindrucken. Im Gegenteil er wird immer resilienter - synonym resistenter -.

Innerhalb dieser Auseinandersetzung geht das Büchlein näher darauf ein, unter welchen Bedingungen die Anbindung der Stimm-Frequenz-Analyse – SFA – nach Heinen in Verknüpfung mit der Modulation von spezifisch-individuellen Rhythmusklängen, die gefundenen komplementär-alternativen wie konventionellen Heilmethoden zu einer tatsächlichen Ganzheitstherapie erweitert und wesentliche Bedingungen, die die traditionellen Medizinen fordern realisieren hilft.